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So schreiben Sie Webtexte, die in 2020 gelesen werden: 7 goldene Regeln


Bevor Sie sich an das Schreiben Ihrer Website, Ihrer Online-Verkaufsseiten, Ihres Blogs, Newsletters oder anderer Webtexte machen, werfen Sie schnell einen Blick auf das Verhalten von Web Usern und auf die Besonderheiten des Internet. Denn Online-Texte sind nicht einfach Broschürentexte, die 1:1 auf eine Website kopiert werden. In diesem Blogpost schauen wir uns die wichtigsten 7 Regeln für lesbare und lesenswerte Online-Texte in 2020 näher an. Damit Sie Anfängerfehler vermeiden und Ihre liebevoll geschriebenen Texte überhaupt gelesen werden. Statt in den Untiefen des endlosen Online-Ozeans untergehen…


Lesezeit: 6-7 Minuten


Wussten Sie, dass Ihre Online-Texte eine Geheimwaffe sind? Deren "Haltbarkeit" kann unglaublich lang werden, wenn sie inhaltlich den Nerv ausgewählter Menschen treffen. So könnte zum Beispiel Ihre Website dank Ihrer Blogartikel noch Jahre später über Suchmaschinen von potentiellen Kunden im Netz gefunden werden und automatisch Besucher*innen anziehen.

Dazu müssen Ihre Webtexte allerdings überhaupt erst einmal gelesen werden. Was eine echte Herausforderung im Jahr 2020 ist. Denn wäre das Internet ein Aquarium, würde es schon lange vor lauter enthaltenen Informationen laut schwappend überquellen.

Dennoch, die Herausforderung ist zu bewältigen. Wenn Sie einige wenige, aber wichtige Regeln befolgen:


Goldene Webtext-Regel Nr. 1: User First

Goldene Webtext-Regel Nr. 2: Sie haben keine Zeit

Goldene Webtext-Regel Nr. 3: Nehmen Sie Gäste an die Hand

Goldene Webtext-Regel Nr. 4: Schreiben Sie grafisch und scanbar

Goldene Webtext-Regel Nr. 5: Schreiben Sie verständlich und natürlich

Goldene Webtext-Regel Nr. 6: Schreiben Sie fehlerfrei

Goldene Webtext-Regel Nr. 7: Füttern Sie die Haie, äh, die Suchmaschinen



Goldene Webtext-Regel Nr. 1: User First


Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Schreiber.

Dieser leicht abgewandelte Spruch trifft es im Hinblick aufs Webtexten mitten ins Schwarze. (Eine Angler-Karriere interessiert uns im Moment sowieso nicht…). Der Wurm ist Ihr Online-Text. Und dank einer gemeinsamen Mini-Aufmerksamkeitsspanne von etwa 8 Sekunden repräsentiert der Fisch die durchnittlichen Online-Leser*innen.

Die Besucher*innen Ihrer Website zum Beispiel sind bei Ihnen gelandet, weil sie ein Problem, ein dringendes Bedürfnis oder einen konkreten Wunsch haben. Jetzt dürfen Ihre Webtexte innerhalb weniger Sekunden beweisen, dass Sie der richtige Partner und Ihr Angebot genau die richtige Lösung sind.

Besucher*innen Ihrer Website stellen sich die folgenden Fragen:

Bin ich hier richtig?
Ist das Angebot nützlich und relevant für mich?
Ist der Anbieter vertrauenswürdig?
Spricht mich das Angebot (emotional) an?

Also, was erwartet unser Fischlein zum Beispiel auf unserer Website, damit es nicht sofort abtaucht und weiterklickt? Ganz einfach: Dass wir jeden kleinsten Textschnipsel, den wir ihm online anbieten, haargenau auf seine Bedürfnisse und Wünsche ausrichten.


Ein Tipp aus der Praxis:

Stellen Sie sich beim Formulieren Ihre Online-Texte einen Stellvertreter für Ihre Kundschaft vor. Am besten einen realen Lieblingskunden oder eine existierende Lieblingskundin. Nehmen Sie dann bestmöglich seine oder ihre Perspektive ein und schreiben Sie so, als würden Sie tatsächlich gerade persönlich mit diesem Menschen SPRECHEN. Überlegen Sie sich, was ihn bewegt, wenn er Ihre Website besucht. Welche Fragen könnte er noch haben? Beantworten Sie diese so gut, wie Sie können.




Goldene Webtext-Regel Nr. 2: Sie haben keine Zeit


Okay, Sie haben gelernt: Webnutzer haben es eilig. Mega-eilig. Und die Konkurrenz ist nur einen Klick weit entfernt.

Lassen Sie den Fisch also nicht erst zappeln und lange herumschwimmen in Ihren Inhalten. Fangen Sie Ihre Leserschaft sofort mit den wichtigsten Informationen ein. Machen Sie es ihr einfach und verwirren Sie sie nicht mit zu vielen Möglichkeiten.

Fallen Sie mit der Tür ins Haus. Kommen Sie ohne Umschweife direkt zum NUTZEN Ihres Angebotes für den Kunden und den wichtigsten Vorteilen. Er interessiert sich nur für sich selbst und will online praktisch sofort finden, wonach er sucht.

Fassen Sie sich kurz. Verzichten Sie auf ausufernde Einleitungen, Bandwurmsätze und endlos lange Einleitungen, denn sie können im Web überfordern. Augen ermüden am Monitor schneller. Texte sind online schwieriger zu lesen, und überhaupt werden sie eher gescannt, als von A bis Z durchgelesen.

Blogartikel und Verkaufsseiten dürfen durchaus auch lang sein, sollten dann aber hochinformativ oder maximal unterhaltsam und kein ausschweifendes Bla-Bla sein.

Das noch immer im Netz herum wabernde „Herzlich Willkommen auf meiner Website“ als Begrüssungsfloskel ist Zeit- und Platzverschwendung. Und hat einen längeren Bart als Osama Bin Laden zu Lebzeiten. Das kann in 2020 endgültig weg.



Goldene Webtext-Regel Nr. 3: Nehmen Sie Ihre Gäste an die Hand


Ja genau, Sie nehmen Ihre Gäste an die Hand und führen Ihre Leserschaft genau dorthin, wo Sie sie haben möchten. Lassen Sie sie bitte nicht ziellos allein auf Ihren Webseiten umherirren und sich selbst die „passenden“ Infos aussuchen. Das tun die nicht. Das überfordert sie.

Führen Sie User stattdessen galant durch Ihr Angebot. Mit Ihren Texten und auch mit allen anderen Elementen Ihrer Website wie Links zu Unterseiten, Buttons, dem Menü und anderen Navigationselementen, Formularen, Handlungsaufforderungen, Pop-Up-Bannern etc. pp.

Das setzt natürlich voraus, dass Ihre Website ein klares Ziel verfolgt und alle Informationen dahingehend strategisch ausgewählt sind (Ziele sind z. B. Buchungsformular absenden, Sie anrufen oder Ihnen eine Email schreiben, Newsletter abonnieren, Produkt kaufen).

Ach ja, und sagen Sie bitte Ihren Besucher*innen, was sie als nächstes tun sollen. Der Call-To-Action (kurz: CTA), also die Handlungsaufforderung, ist für Online-Texte eine Art Unterwasser-Laterne, die ihnen im dunklen Ozean den Weg ausleuchtet.

Der CTA gehört auf jede Seite Ihrer Webseiten und in jeden Online-Text. Gerne mehrmals in unterschiedlicher Gestalt. Beispielsweise mal als Text, mal als Button oder sonstiges grafisches Element.

Ohne CTA wissen Ihre Besucher einfach nicht, was sie als nächstes tun sollen. Und wenn Sie die Orientierung verlieren, verlassen sie Ihr Gewässer… In 2020 müssen wir sie aber auch nicht mehr anschreien. Vermeiden Sie jetzt lieber Formulierungen wie "Profitieren Sie jetzt und buchen Sie sofort XY". Am besten noch mit Ausrufezeichen und Verknappung dahinter. Machen Sie es ein wenig sanfter und charmanter.

Sie bekommen das hin, da bin ich sicher.



Goldene Webtext-Regel Nr. 4: Schreiben Sie grafisch und scanbar


Kommen Sie schnell auf den Punkt. Formulieren Sie prägnante, kurze Sätze und strukturieren Sie Ihre Texte fast übertrieben durch. Das lockert sie grafisch auf und erleichtert das scannerhafte Lesen am Monitor.

Arbeiten Sie unbedingt mit Zwischenüberschriften, Abschnitten, Fettungen, Einrückungen und Listen. Auch Nummerierungen - besonders die mit ungeraden Zahlen - kommen super bei Web Lesern an. Alle diese Elemente bieten einen guten Überblick am Monitor und erschlagen Ihre Leserschaft nicht mit Text.

Formulieren Sie Einleitungen, die zum Weiterlesen animieren, indem Sie eine Belohnung für die Leser*innen in Aussicht stellen, wenn sie dranbleiben. Leiten Sie von Kapitel zu Kapitel über, indem Sie mit Cliffhangern auf die kommenden spannenden Inhalte verweisen. Fassen Sie die Highlights Ihres Blogposts im Fazit zusammen.

Wir wollen unbedingt, dass unsere Online-Texte zu Ende gelesen werden. Vor allem im Blog oder auf der Website. Denn Google liebt es, wenn Ihre Seite zu einem langen Besuch einlädt und belohnt Sie dafür mit besserem Ranking in den Suchergebnissen.

In 2020 dürfen Blogartikel auch mal richtig nützlich und lang sein und die 2000-Wörter-Marke laut knallend sprengen. Vorausgesetzt sie langweilen nicht!





Goldene Webtext-Regel Nr. 5: Schreiben Sie verständlich und natürlich


Sprechen Sie Ihre Leser direkt an, formulieren Sie aktiv und vermeiden Sie überflüssige Wörter oder gar Sätze. Oft werden Sie die erst im Nachhinein bemerken, wenn Sie Ihre Texte gezielt unter diesem Aspekt durchlesen. Was Sie übrigens auch tun sollten. Streichen Sie grosszügig, und lassen Sie nur nützliche Worte stehen.

Und wenn Sie schon dabei sind, lassen Sie Ihren Rotstift auch gleich über die Worthülsen und Werbefloskeln fliegen. „Innovative Unternehmen“, „kompetenter Service“, „hochwertige Irgendwas“ „nachhaltiger Sonstwas“ sind sterbenslangweilig. Finden auch Ihre Leser und klicken gleich weg.

In 2020 macht das früher übliche Selbstlob auf Websites überhaupt nichts her. Im Gegenteil, es wirkt schmierig und aufdringlich. Wenn Sie Lob auf Ihrer Website sehen wollen, lassen Sie das Ihre Kunden übernehmen als Testimonials.

Ihre Leser/Innen werden es Ihnen auch von Herzen danken, wenn Sie verständlich und einfach formulieren, indem Sie Fach-, Fremdwörter und Anglizismen möglichst vermeiden. Schreiben Sie so, wie Sie und Ihre Kunden sprechen. Benutzen Sie sogar deren eigene Worte, das trifft sie direkt ins Mark und sie fühlen sich besonders verstanden.

Versuchen Sie nicht besonders intelligent oder kompetent wirken zu wollen. Wenn Sie unbedingt Fremdwörter und Fachbegriffe verwenden möchten, setzen Sie kein Wissen voraus und erklären Sie diese. Vorkenntnisse voraussetzen können Sie nur in Ausnahmefällen, und zwar, wenn Sie sich an ein ausgewiesenes Fachpublikum wenden.

Bedenken Sie aber, dass selbst promovierte Professoren und andere Experten auch nur Menschen sind. Sie schätzen Texte, die eingängig und lesenswert sind genauso wie jeder andere Mensch. Und auch sie haben es eilig im Web. Oder aber nach einem langen Arbeitstag keine Lust mehr, sich durch dichtes Fachwortgestrüpp zu schlagen.



Goldene Webtext-Regel Nr. 6: Schreiben Sie fehlerfrei


Achten Sie besonders auf eine korrekte Rechtschreibung und Grammatik. Denn mit vielen Schreibfehlern und nachlässigen Formulierungen können Sie potentielle Kunden verlieren. Ihre Website und Ihr Angebot wirken unseriös und das Vertrauen des Besuchers ist futsch. Auf Nimmerwiedersehen, versteht sich.

Lassen Sie Ihre Texte korrigieren. Immer. Entweder Sie lassen Ihre Texte professionell redigieren – das kann ich Ihnen gerne abnehmen – oder Sie lassen ein Textprogramm „drüberlesen“. Vielleicht können Sie auch einen sprachversierten Bekannten oder eine Freundin darum bitten, Ihre Website gegenzulesen. Vielleicht im Tausch gegen einige Drinks in Ihrer Lieblingsbar?

In 2020 werden gutes Deutsch und fehlerfreie Texte sogar von Google belohnt und fehlerhafte Websites mit schlechteren Platzierungen abgestraft. Der Suchmaschinen-Gigant entwickelt immer raffiniertere Algorithmen zur Ermittlung exzellenter und fehlerfreier Texte im Web.

Alle Begriffe, die Sie auf Ihrer Website verwenden, sollten Sie auch einheitlich schreiben. Wenn Sie beispielsweise „selbständig“ so schreiben, ziehen Sie die Schreibweise in allen Texten durch, und schreiben Sie nicht ein anderes Mal „selbstständig“ mit Doppel-st.



Goldene Webtext-Regel Nr. 7: Füttern Sie die Haie, äh, die Suchmaschinen


Jetzt wird es ein wenig technisch. Einmal tief durchatmen und kurz durchbeissen bitte: Um mit Ihrem Angebot gut online gefunden zu werden, müssen Sie Ihre Texte und Website Suchmaschinen-fit für 2020 machen. Doch das ist ein weites Feld und ich kann Ihnen an dieser Stelle nur einen groben Überblick geben. Achten Sie in Ihren Online-Marketing-Texten auf:

1. Überschriften und Keywords

Kennzeichnen Sie dazu alle Überschriften und Zwischenüberschriften mit HTML-Tags H1 bis H6. Wobei H1 bis H3 am wichtigsten sind. Dann können Suchmaschinen besser einordnen, worum es in Ihrem Text geht.

Idealerweise bringen Sie in Ihren Überschriften auch Ihre wichtigsten 1 bis 2 Keywords unter, die Sie in einer vorherigen Keyword-Analyse ermittelt haben. Keywords sind die Suchbegriffe, für die Sie bei Google (als aktuell wichtigste Suchmaschine) gefunden werden möchten. Kontaktieren Sie mich gerne, wenn Sie nicht wissen, wie Sie eine Keywordanalyse machen…

Auch im Fliesstext sollten Sie Ihre Keywords vorkommen lassen, wenn auch nicht übertrieben oft. Das kann sonst schnell nach hinten losgehen und von Google abgestraft werden. Von den Auswirkungen auf die Lesbarkeit Ihrer Texte ganz zu schweigen. Ein 2 bis 3 mal wiederholtes Keyword in einem mittellangen Text ist ausreichend.


2. Listen, Infografiken, Nummerierungen

Listen, Nummerierungen und Grafiken sind bei Ihren Lesern beliebt, weil Sie schnell Überblick geben und Texte grafisch auflockern. Setzen Sie grafische Elemente wie diese sehr grosszügig ein.


3. Bilder

Auch Bilder sollten Suchmaschinen-fit gemacht werden: Schreiben Sie jeweils Bildüberschriften, Image-Alt-Tags und Bilddateinamen dazu, die auch Keywords enthalten. So machen Sie sich bei Suchmaschinen und Screenreadern beliebt. Wordpress bietet Plug-Ins dazu an, wie Yoast z. B. oder fragen Sie Ihren Webdesigner.


4. Metadaten

Besonders wichtig für Suchmaschinen sind Title-Tags und Meta Descriptions. Diese sogenannten Metadaten sind kurze Texte, die nicht auf Ihrer Website direkt sichtbar sind. Sie dienen aber den Suchmaschinen als Orientierung und erscheinen in den Trefferlisten der Suchergebnisse z. B. bei Google. Sie sollten ebenfalls Ihre ausgewählten Keywords enthalten und potentielle Kunden ansprechen. Dies als kurze Einführung ins Thema…


5. Links

Eines der wichtigsten Navigations- und Orientierungsmittel in Webtexten sind die Links. Sie bieten Ihrer Leserschaft weiterführendes Wissen und navigieren Ihre Besucher durch die Unterseiten Ihrer Website. Links helfen aber auch den Suchmaschinen-Bots, Ihre Website zu verstehen. Deswegen verlinken Sie Ihre Seiten untereinander.

Zu viele Links sollten Sie aber lieber nicht setzen, da diese den Lesefluss ablenken. Verwenden Sie Ihre Keywords in den Linktexten und beschreiben Sie im Linktext, was den User auf der Zielseite erwartet. „Klicken Sie hier“ ist nicht aussagekräftig. Dennoch, allzu lang sollten Ihre Linktexte auch nicht sein.


6. Optimale Textlänge

Eine grobe Faustregel besagt, dass für Google optimierter Website-Text mindestens 250 bis 400 Wörter enthalten sollte. Ein epischer Blogartikel kann aber auch z.B. 1000, 3000 oder bis zu 10.000 Wörter enthalten, wenn er gut und wirklich hilfreich ist.

Bedenken Sie, dass Websites mit wenig Inhalten unglaubwürdig wirken können und Sie eine wichtige Chance verpassen, das Vertrauen potentieller Kunden zu gewinnen. Aber blähen Sie Ihre Webtexte deswegen bitte nicht künstlich auf.

Im Zweifel schreiben Sie immer für Ihre Leserschaft - User first. Die rasant intelligenter werdenden Suchmaschinen sind damit im Zweifel auch schon gut bedient…


Fazit

Moderne Online-Texte funktionieren nach anderen Regeln als klassische Broschüren- oder reisserische Werbetexte. Und um Web User bei Laune zu halten, müssen wir Ihnen das Lesen unserer Webtexte auf viele Arten schmackhaft machen.

Das gelingt Ihnen am besten,

  • wenn Sie herausfinden, auf welche Fragen Ihre Leser*innen im Text Antworten erwarten.

  • wenn aus Ihren Texten ganz klar hervorgeht, was Sie anbieten, und die wichtigsten Informationen in wenigen Sekunden überschaubar sind.

  • wenn Sie natürlich, einfach, verständlich und fehlerfrei schreiben.

  • wenn sie Ihre Texte grafisch gut strukturieren und übersichtlich und ansprechend aufbereiten.

  • wenn Sie Ihre Leser strategisch durch den Text führen und sie nicht verwirren dabei.

  • wenn Sie ein paar Hinweise für Suchmaschinen einbauen.


Beherzigen Sie diese Regeln, dann stehen die Chancen gut, dass Ihre Texte auch in 2020 gelesen werden…


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