Info@Textrablatt.ch

Stacks Image 2259


Der Textrablog.

Für Werbetexte, die deine Conversion Rate verbessern UND nach dir klingen.



Stacks Image 2543

Landingpage vs. Salespage - der komplette Guide (Teil 1)


Landingpage vs. Salespage - der komplette Guide (Teil 1)


Was ist eine Landingpage? Was ist eine Salespage (auch bekannt als Verkaufsseite)? Und wann brauche ich was? Welche Inhalte gehören auf eine Landingpage und welche auf eine Verkaufsseite, damit sie wirklich funktionieren und verkaufen? Die Antworten darauf findest du in diesem Blogpost.

Lesezeit: 12 Minuten

Also erstmal: Was ist eine Landingpage? Eine Landingpage ist, im Gegensatz zu einer ganzen Website, eine einzeln stehende Seite im Internet. Dort leitest du ganz gezielt deinen Traffic drauf. Traffic sind quasi die Besucher*innen deiner Seite.

Diese kommen beispielsweise über eine Facebook- oder Google-Anzeige, über einen Blog, den du irgendwo gepostet hast, von einem deiner Social-Media-Profile oder auch von einer deiner E-Mails aus deinem Newsletter. Wo auch immer du den Link zu deiner Landing- oder Salespage platziert hast.

Eine Landingpage nutzt du für dein Online-Business, um damit deine Gratis-Angebote vorzustellen. Sie soll Besucher*innen dazu zu motivieren, sich für sie einzutragen. In der Regel müssen sie dazu nur ihre E-Mail-Adresse in einem dafür vorgesehen Feld eintragen (im sog. Opt-in-Formular).

Eine Landingpage ist geeignet für dein Freebie oder für die Buchung eines Erstgespräches oder für eine Anmeldung zum Webinar, zu deiner Challenge oder um deinen Podcast vorzustellen etc. – also für deine KOSTENLOSEN Angebote.



Was ist eine Salespage?


Was ist eine Salespage? Eine Salespage wird auch Verkaufsseite genannt und ist eine spezifische Form einer Landingpage. Darum gelten viele der gleichen Regeln für beide.

Der Unterschied ist jedoch, dass du auf der Salespage tatsächlich etwas verkaufst. Und dass dein*e Kund*in auch die Zahlung direkt auf deiner Verkaufsseite vornimmt bzw. von da aus automatisch zum Zahlungsanbieter weitergeleitet wird.

Eine Verkaufsseite arbeitet also sehr viel mehr für dich, weil sie vollautomatisiert dein Angebot verkauft. Sie muss Leser*innen viel besser überzeugen können, denn dein Kunde soll sein schwer verdientes Geld nach der Lektüre deiner Salespage hergeben.

Mitunter gar nicht wenig Geld! In der Regel zwischen 100 und einigen Tausend Euro / Franken. Für zu günstige Angebote lohnt der Aufwand für die Erstellung einer Verkausseite nicht und sehr teuere Produkte und Dienstleistungen werden eher noch persönlich verkauft, sodass hier auch eine Salespage meistens nicht nötig ist.

Wie lang die Verkaufsseite idealerweise ist und welche Besonderheiten bei der Erstellung zu beachten sind, dazu kommen wir etwas später noch. Nur soviel vorweg:

Eine Salespage ist quasi wie ein echtes Verkaufsgespräch aufgebaut. Sie folgt einem klaren psychologischen Ablauf. Sie muss die lesenden Menschen unbedingt fesseln und emotional berühren, ihr Kaufinteresse und Begehren wecken und Einwände und gegenüber deinem Angebot entkräften.

Die Informationshierarchie und die Auswahl der Argumente ist hier die Kunst beim Schreiben und entscheidet darüber, wie gut du verkaufst.



Eine Salespage oder Verkaufsseite ist wie ein Verkaufssgespräch aufgebaut. Sie folgt einem psychologischen Aufbau. Informationshierarchie und Argumentation entscheiden darüber, wie gut eine Salespage konvertiert.



Wichtige Regeln für hochkonvertierende Landingpages und Verkaufsseiten


Wie schon erwähnt ist eine Verkaufsseite auch eine Landingpage und daher gehen wir zuerst auf einige Besonderheiten ein, die für beide gelten und auch enormen Einfluss auf die Conversion haben. Also darauf, wie gut sie funktionieren.

Landingpages und Verkaufsseiten haben (mit ganz wenigen Ausnahmen) KEINE Navigation und KEIN Menü. Es wird nur ein EINZIGES Angebot dort präsentiert.

Und das ist auch der große Unterschied zu einer Website, die sehr viele Unterseiten haben kann, auf denen du mehrere unterschiedliche Angebote präsentierst.

Wichtig also: Auf jeder Landing- und Salespage präsentierst du immer nur ein einziges Angebot!

Und wenn du deine Landingpage oder Verkaufsseite schreibst, denkst du nur an eine einzige Person. Du schreibst sie nur für einen ganz bestimmten Leser, der am besten deine*n Idealkund*in repräsentiert.



Für hochkonvertierende Landing- und Salespages gilt immer die Rule of ONE: Deine Seite präsentiert EIN Angebot für EINEN Leser oder EINE Leserin und wiederholt immer die gleiche EINE Handlungsaufforderung.



Stacks Image 2637
Wichtige Unterschiede und Gemeinsamkeiten hochkonvertierender Landingpages und Verkaufsseiten



Wie ist eine Landingpage aufgebaut, die richtig gut funktioniert?


Wie ist also eine Landingpage aufgebaut, die konvertiert? Sie braucht auf jeden Fall immer eine sehr starke Headline. Mit dieser steht und fällt alles. Und wenn du einmal feststellst, dass eine deiner Landing- oder Salespages nicht gut funktioniert, dann überarbeite immer zuerst die Überschrift.

Über der Haupt-Headline, also der grossen Überschrift, hast du meistens noch so eine kleine Überzeile (Augenbrauen-Text).

Unter der Hauptüberschrift kannst du noch eine Subheadline anhängen. Doch auf jeden Fall hast du hier einen ersten Button mit der Handlungsaufforderung (Call-to-Action = CTA).

Das Ganze nennt sich dann Headline-Komplex. Dank dem Zusatztext oben und unten kannst du noch etwas besser die Benefits deines Angebotes kommunizieren.




Stacks Image 2652
Headline-Komplex mit Augenbrauen-Text über der Hauptüberschrift und Unterüberschrift (Subheadline) auf der Salespage von Mindvalley




Und was schreibst du jetzt in die Überschrift?

In der Headline thematisierst du die Schmerzpunkte und / oder das Traumresultat deiner Idealkund*innen (die Benefits).

Also quasi das Ziel oder den Wunsch, den die Leserin erreichen möchte und zu dem du mit deinem Angebot verhilfst. Oder du gehst darauf ein, was sie nicht mehr will und durch dich und dein Angebot loswird.

Fragen oder Wie du-Formulierungen funktionieren gut. Wichtig ist, dass die Zielgruppe sich in der Überschrift sofort selbst erkennt. Entweder explizit, weil du sie nennst, z. B "an alle Kursersteller und Coaches", oder implizit, weil das Thema so spezifisch ist, dass es sofort klar wird.

Weiter geht's mit dem Landingpage-Aufbau, und wir kommen zur Einleitung.

Diese ist nicht lang. Gerne aber emotional. Emotional wird die Einleitung für deine Leser*innen, wenn du genau diagnostizieren kannst, in welcher Situation sie sich gerade befinden und warum. Vielleicht auch, in welcher sie stattdessen lieber wären. Aber die Einleitung ist kein Muss. Wenn du keine starke findest, verzichte lieber drauf, sonst verlierst du Leser*innen hier.

Du hast aber auf jeden Fall Bullet-Points, also Listenpunkte zu den Inhalten deines Angebots. Und davon 3 bis 6 richtig starke, in denen du die Ergebnisse und Benefits betonst, die dein Angebot liefert. Und neugierig auf den Inhalt machst.

Dann hast du noch einen kleinen Über-Dich-Teil, wo du dich ganz kurz vorstellst und vielleicht ein paar Sätze dazu schreibst, warum du dieses Angebot entwickelt hast oder welche Erfolge du oder deine Kund*innen damit schon erzielt haben.

Du hast auch ergebnisbezogene Testimonials auf deiner Landingpage, idealerweise von Kunden, die das Angebot schon probiert haben.

Ein kleiner Abschluss-Satz, der einen wichtigen Benefit wieder aufgreift und boom, deine Landingpage ist fertig.

Diese braucht auch gar nicht allzu lang zu sein, sondern sollte das Gratisangebot unwiderstehlich anteasern, Neugierde dafür entfachen und kommunizieren, welchen Nutzen es den Leser*innen stiftet.


Also hier nochmal die wichtigsten Elemente einer Conversion-optimierten Landingpgage im Überblick:

> Headline-Komplex mit Handlungsaufforderung (Call-to-Action = CTA)
> Emotionale Einleitung (kurz!)
> 3 – 6 starke Bullet-Points zum Inhalt
> Über-Dich-Teil
> Testimonials / Kundenstimmen
> Kurzer FAQ-Teil (optional)
> Abschluss-Satz mit CTA

Wenn du dich an diesen Aufbau hältst, hat deine Landingpage eine ideale Länge, mit der du nicht viel falsch machen kannst. Denn allzu kurze Landingpages funktionieren oft nur für sehr bekannte Angebote und grosse Anbieter wirklich gut. Allzu lange können überfordern.

Ok, das hätten wir. Dann schauen wir uns jetzt mal die Verkaufsseite aka Salespage näher an.



Wie ist eine Salespage (Verkaufsseite) aufgebaut?


Der Aufbau einer Verkaufsseite, die wirklich richtig gut funktioniert, ist hingegen deutlich aufwändiger. Hier präsentierst du dein Angebot in allen Facetten und mit allen Details. Das alles mit reichlich subtiler und (seriöser!) Verkaufspsychologie angereichert.

Eine Verkaufsseite kannst du dir wie digitales Verkaufspersonal vorstellen, das Interessent*innen berät, ihnen Fragen ausführlich beantwortet, den Preis und die Zahlungsoptionen nennt, Einwände behandelt, den Kauf abschliesst und die Zahlung entgegennimmt. Und das alles im Autopilot, also ohne dein Dazutun. (Ausser am Anfang bei der Erstellung).

Sie muss somit viel viel mehr leisten als eine Landingpage. Und logischerweise ist sie darum auch oft sehr viel länger und hochstrategisch aufgebaut. Dir diesen Aufbau hier zu erklären würde den Rahmen sprengen.

Dafür habe ich einen kostenlosen Workbook-Guide entwickelt, der dir den Aufbau verrät und Headline-Formeln für einen fesselnden Einstieg in deine Salespage zeigt. Du bekommst ihn hier.


Stacks Image 2760




Wie lang ist die ideale Salespage?


Wie lang soll die Salespage sein? Das fragen mich meine Kund*innen immer und immer wieder. Leider gibt es da keine One-size-fits-all-Länge!

Die Länge deiner Verkaufsseite hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Zum Beispiel: Woher kommen deine Leute? Kennen die dich schon? Wissen die schon viel über dich? Kennen Sie dein Angebot oder ähnliche Angebote wie deins? Ist es etwas Neues oder Altbekanntes im Markt?

Und dann hängt es davon ab, wie erklärungsbedürftig dein Produkt ist oder wie komplex deine Dienstleistung. Auch wie teuer. Der Entscheidungsprozess beim Kauf ist quasi so lang oder kurz wie im echten Leben auch …

Grundsätzlich gilt: Je besser, die Besucher*innen dich und dein Angebot kennen, desto kürzer sind Landing- und Salespage (also wie heiss oder kalt der Traffic ist, der bei dir landet). Bei "kalten" Besucher*innen musst du natürlich viel mehr erklären, um Vertrauen aufzubauen.



Mit welchen Tools erstelle ich eine Landing- oder Salespage?


Es gibt mehrere Möglichkeiten, eine Landing- oder Salespage technisch zu erstellen. An dieser Stelle nenne ich dir einige der gängigsten Tools, die auch Anfänger mit mehr oder weniger Aufwand umsetzen können. Wobei die Aufzählung sicher nicht vollständig ist und der Markt sich schnell entwickelt.

1) Du baust deine Landingpages und Verkaufsseiten entweder mit Wordpress zusammen oder deinem eigenen Website-System.

Bei Wordpress gibt es Anbieter, die spezielle Vorlagen, also Templates für Landing- und Salespages anbieten, z. B. Thrive Architect oder Elementor, die schöne Ergebnisse liefern.

2) Es gibt auch spezielle Landingpage-Builder-Software, z. B. Instapage, Leadpages, Unbounce etc.

Hier bekommst du gegen eine monatliche Abogebühr Zugriff auf etliche, funktionelle Design-Vorlagen. Der Vorteil ist, dass es sehr einfach ist, damit schöne Landing- und Salespages zu bauen, vor allem für Anfänger. Der Nachteil sind die etwas höheren Kosten durch das Abo-Modell.

3) Grössere Email-Provider bieten auch eine Möglichkeit, Landingpages zu erstellen wie z. B. Mailerlite, Active Campaign, Chimpify, das eine All-in-One-Lösung ist.


Zahlungsanbieter sind z. B.:

- Digistore, der bekannteste, nicht ganz günstige Anbieter,
- Elopage, für Einsteiger eine gute All-in-One-Lösung, da mit Kursplattform,
- Stripe, mein Favorit, wenn auch technisch ein klein bisschen aufwändiger oder
- Kajabi, auch eine All-in-One-Lösung, aber hochpreisig.

Es gibt sicher noch einige andere und am besten, du verschaffst dir selbst einen genaueren Überblick über die Preise und Funktionen.



Wie du ohne Website nur mit einer Salespage schnell und einfach deine Produkte und Coachings online verkaufst


Mit einer fertigen Salespage kannst du sofort das Verkaufen starten quasi ohne Website. Du brauchst lediglich einen kleinen Funnel, also ein System, das dir Kunden auf deine Verkaufsseite schleust.

Und dazu kannst du vorher eine Landingpage mit einem Gratis-Event (z. B. zu einer Challenge, einem Webinar oder einem Erstgespräch) einsetzen.

Denn es ist eher schlecht für die Conversion, Menschen, die dich noch gar nicht kennen, direkt auf die Salespage zu schicken. Das funktioniert meist nur bei sehr günstigen Produkten (unter 50 Euro).

Besser, du baust vorher etwas Vertrauen auf und vermittelst erst gratis einen kleinen Einblick davon, wie gut du helfen kannst.

Eine halbwegs professionell aussehende Website zu designen, ist am Anfang relativ aufwendig und oft teuer. Und dazu solltest du dir erst über deine komplette Positionierung im Klaren sein (ändert sich meistens später noch). Du solltest die Texte fertig haben. Es ist technisch recht aufwendig und kostet meist viel Zeit.

Wenn du stattdessen Landing- und Salespages hast, kannst den Link dazu direkt den Menschen schicken, du mit denen du über dein Angebot gesprochen hast oder du kannst Fb-Anzeigen schalten.

Du kannst den Link auch direkt in deine Social Media Profile posten oder in einem Newsletter versenden.

Wie gesagt, am besten baust du dir einen kleinen Funnel auf, der dir automatisiert Menschen auf die Salespage bringt oder führst einen Launch durch.

Der Launch ist eine gezielte, zeitlich befristete Promotion für dein Angebot, das Besucher*innen auf deine Salespage führt.

Wenn du dabei Unterstützung brauchst, schreib mir gerne eine E-Mail.

Und ja, ich finde, es ist einer der schnellsten und einfachsten Wege, um ein Online-Business zu starten. Wichtig ist dabei nur, dass deine Landing- und Salespages wirklich gut funktionieren, weil sonst dein ganzer Funnel in sich zusammenfällt und niemand bei dir kauft.



Vermeide diesen Fehler beim Schreiben deiner Verkaufsseite, der dich Unmengen Zeit und potentielle Käufer*innen kostet


Deine Salespage muss fesseln, überzeugen, verkaufen. Also konvertieren. Doch gerade das ist bei den meisten Anbieter*innen der grösste Knackpunkt und ein häufiger Frustfaktor, an dem das erfolgreiche Verkaufen scheitert:

Ihre Verkaufsseiten und Landingpages konvertieren nicht gut, das heisst, die Leser*innen buchen oder kaufen nicht, sondern springen vorher ab.

Denn die Meisten wissen einfach nicht, was sie auf die so komplexe, aber auch hocheffektive Salespage schreiben sollen. Viele wissen nicht, wie und in welcher Reihenfolge sie die Argumente aufbauen sollen und kennen sich zu wenig in digitaler Verkaufspsychogie aus.

Was ja auch kein Wunder ist! Ich habe selbst habe 3,5 Jahre gebraucht, um all dieses Wissen zu lernen und es in der Praxis zu testen.

Falls du keine 3,5 Jahre Zeit hast (was ich verstehen könnte :), kannst du auch die Abkürzung nehmen und dir meine KOSTENLOSE Salespage-Kickstart-Vorlage holen.

Damit schreibst du den Einstieg in eine Verkaufsseite nach allen Regeln der Kunst, die wirklich konvertiert und nach DIR klingt.

Der Workbook-Guide ist eine flexibel anpassbare Baustein-für-Baustein-Anleitung, mit Beispielen, Vorlagen und Formulierungshilfen.

Hier kannst du dir meinen kostenlosen Mini-Guide für den Einstieg und Aufbau einer erfolgreichen Salespage holen

Doch wie auch immer, ob mit Salespage-Guide oder ohne: Deine Landingpages und Verkaufsseiten sind deine wertvollsten Ressourcen im Online-Business. Scheue darum keine Mühen, sie Conversion-fit zu machen.

Der 2. und letzte Teil dieser Blog-Artikel-Reihe, wo es um die Formatierung der Salesage, unterschiedliche Lesertypen und psychologische Trigger geht, erscheint im Mai 2021.



Kostenlose Salespage-Anleitung



Hi, ich bin Liwia...


Stacks Image 2527


Als ausgebildete Conversion-Texterin kenne ich die Chancen und Fallstricke im Online-Business genau und schreibe dir die Texte für deinen Sales-Funnel oder nächsten Launch.

Oder bringe dir einfach bei, wie du selbst Landingpages, Salespages, E-Mail-Sequenzen & Ads textest, die genial gut konvertieren UND trotzdem 100 % nach dir klingen.

Ich kann dich besonders gut unterstützen, wenn du bereit bist ...

… deine klare Message und deinen eigenen Stil zu finden, auf den du stolz bist.

… auf den Punkt zu bringen, was dich und dein Business unwiderstehlich macht und Kund*innen anzuziehen, die perfekt zu dir passen.

… online besser gefunden zu werden und deine Programme leichter zu verkaufen.

… nie wieder an Landingpages, E-Mails und Verkaufstexten zu verzweifeln oder dir dabei aufdringlich vorzukommen.

Bist du bereit? Guuut ... Dann schreib mir einfach an info@textrablatt.ch.

Ich freue mich auf dich!


Zurück